4/29/2013

Rezension: Kinder des Nebels



Titel: Kinder des Nebels


Autor:  Brandon Sanderson


Verlag: Heyne


Preis: 


Format: Taschenbuch





Worum geht’s?

„Seit tausend Jahren ist die Erde von Asche und Nebel bedeckt, und ein unsterblicher Herrscher regiert über das versklavte Volk der Skaa. Doch der Neben erweckt geheimnisvolle, magische Kräfte in einigen Auserwählten. Kräfte, die die in einem dieser „Nebelgeborenen“ einen unglaublichen Plan reifen lassen: den obersten Herrscher zu stürzen.“ (Klappentext)

Meine Meinung:

Brandon Sanderson ist bekannt für seine herausragenden Fantasy Romane, bisher kam ich aber nicht in Kontakt mit einem seiner Bücher.
Anfangs dachte ich wirklich: „Boah, das kann ja heiter werden mit fast 900 Seiten.“  Denn ungefair die ersten 200 Seiten plätschert das Buch einfach so vor sich hin. Man versteht nicht so wirklich war es mit diesen Metallen auf sich hat, wer jetzt wirklich die tragende Rolle spielt.
Aber dann geht es auf einmal los: Das Buch zieht dich völlig in seinen Bann, man versteh denn Sinn, die Aufgabe der Truppe. Eine Rebellion anzuführen, immer wieder wird die Bande dabei zurück geschlagen. Man fiebert mit, man überlegt wie sie nun weiter machen können. Bis es dann ab Seite 600 zum Showdown kommt kann man sagen. Ich habe wirklich 300 Seiten am Stück runter verschlugen.
Die Anfängliche Verwirrung wer denn nun die Hauptperson ist legt sich dann auch langsam, die beiden wichtigsten Personen sind wohl Vin, das unscheinbare Straßenkind und Kelsier, der Überlebende.  Beide Personen sind eigentlich ein Mysterium und man erfährt im Laufe des Buches immer mehr von ihnen, klar ist aber: Sie sind es die denn Plan vollenden. Natürlich gibt es noch viele wichtige Nebencharakter, allerdings will ich euch ja dazu verleiten das Buch zu lesen.
Fantasymässig handelt es sich bei Kinder des Nebels allerdings nicht um das Übliche Feen, Drachen, Hexen und Zauberer Zeugs, Brandon Sanderson entwickelt eine Welt Rund um die Mach von Metallen, die Menschen ungeahnte Fähigkeiten geben.
Der Verlauf der Geschichte ist so ausgeklügelt, man denkt „Oh NEIN!“ und im Nachhinein ergibt wieder alles einen Sinn.

Schönstes Zitat:

"Er kann nicht getötet werden. Er ist die Hoffnung.“ 
-Vin, Seite 879-

 

Fazit:

Brandon Sanderson pulsiert. Er ist ein Fantasy Vorreiter und nun bin auch ich überzeugt, er ist es zurecht. Die Idee, die Umsetzung, das Mitfiebern, die Personen, alles wirkt echt. Ich braucht denn zweiten Teil und zwar schnell.  Eigentlich sollte es einen Abzug für denn dahin-plätschernden Anfang geben oder für diesen wirklich unspektakulären Tod meines Helden, aber es war das Zitat oder die Worte der Charakter, die das alles wieder wett machten.

♥ ♥ ♥ ♥

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