7/05/2013

Man of Steel

 
Erscheinungsjahr: 2013
Laufzeit: ca. 140 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren.



Inhalt: 

Clark ist ein junger Mann mit unbeschreiblichen Fähigkeiten, leider ist die Welt noch nicht bereit dafür. Dennoch aber warscheinlich genau deswegen fühlt er sich einsam und isoliert. Vor Jahren hat sein Vater Jor-El, Clark zur Erde geschickt, doch bei Clark wirft sich immer wieder auf: Wieso bin ich hier, wieso gerade ich? Dank seiner Adoptiveltern lernt Clark bald was für eine Verantwortung seine Kräfte mit sich bringen. Ob die Welt nun bereit ist oder nicht, als Zod die Erde angreift braucht die Welt den Mann auf Stahl.

Meine Meinung: 

Von denn letzten Superman Filmen habe ich nie viel gehalten, ich glaube ich habe keinen Einzigen wirklich ganz gesehen. Doch dann seh ich diesen Trailer und ich war sofort in meine Kindheit zurückversetzt, wie oft saß ich Samstag mittag vor dem fenrseher um Smallville zu sehen.
Der Film wirkt nicht nur düster und nachdenklich, er ist es auch! Wie bei Batman bringt Zack Snyder etwas dunkles Melancholisches in denn Film, das einen fesselt. Friede Freude Eierkuchen war gestern.
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Ein ziemlich menschlicher Mann aus Stahl wird uns da präsentiert: Gefühlsausbrüche, Verwirrung, Einsamkeit, Unentschlossenheit, Trauer. Es ist nicht mehr der unantastbare Kerl im Blauen Strampler, dieser Superman ist Menschlich, und das macht ihn noch Heldenhafter wie alle davor.
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Zu dem zeigt der Film die Geschichte wie Clark von Krypton runter kommt und erklärt die Geschichte warum Krypton zerstört ist. Während Clark dann auf der Erde wandelt zeigt man dem Zuschauer je nach Situation ein Flashback in die Vergangenheit. Dort wird Clarks Einsamkeit noch mal sehr deutlich.
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Geschichtlich möchte ich euch nicht allzuviel verraten, denn alles was ich euch erzähle ist ein Spoiler wenn ihr denn Film noch sehen wollt. Aber eins vorweg... die schmierige Gellocke ist verschwunden!
Und wer denn Reporter Clark Kent vermisst: Es ist so zu sagen die Vorgeschichte, d.h. am Ende, tauscht auch dieser noch auf.

Fazit:

Ich liebe denn Still von Zack Snyder, dieses düstere, melancholische, Nachdenkliche, das jeden Superheld noch etwas Menschlicher macht. Es sieht nichts an denn Haaren herbeigezogen aus, der ganze Film wirkt sehr, sehr real. Die Effekte sind einfach nur der Hammer. Mir fällt nichts zu meckern ein, weil ich so geflasht war. Deswegen und weile s einfach so ein neuer toller Superman ist, der ein bisschen mehr Smallville wie der Mann im blauen Strampler ist gibts von mir 5 von 5 Herzen.
Es lohnt sich! Nicht nur für Comicfans!



Die Welt ist definitv bereit für einen neuen Superman!


♥ ♥ ♥ ♥ ♥
 
 

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